IS_1_Indianer2„Wir spielen Cowboy und Indianer…“

Und die brauchen ja bekanntlich neben Pferden auch Pfeil und Bogen.

Dieses Wochenende gab es – ganz im Zeichen von Yakari – von den Kindern selbstgeschnitzte Pfeil und Bogen. Bei strahlendem Sonnenschein und sanften Novembertemperaturen von 20° Grad sind wir losgezogen. Zuerst in den Wald. Dort wurden passende Pfeile gesucht – gerade und gebogen. Der Weg zurück dauerte dann etwas länger, weil wir die Äste bereits schälten … „Die leuchten jetzt so schön golden“. Daheim sassen wir dann auf der Terrasse um die Äste in Form zu bringen. Lediglich bei dem Spannen des Bogens brauchte es ein wenig Unterstützung. Das mit Schnitzen der Pfeile war dafür umso erfolgreicher: Die sind seeehr spitz geraten.

IS_1_IndianerDas war mir dann eine Nummer zu gefährlich mit den kleinen Indianern auf Bisonjagd durchs und ums Haus. (Kopfkino: Pfeil bohrt sich durch die Hand des Vordermannes – die jugendfreie Variante ;-)) Kurzerhand haben wir dann noch eine Teppichrolle aus dem Keller zersägt und mit Seil, Pappe und Gewebeband zum Köcher umfunktioniert. Tolle Lösung – vor allem wenn man nun richtig über die Schulter greifen kann um Indianerlike die Pfeile raus zu holen. Einfach – aber voll akzeptiert.

Am Abend wurden dann noch die Lammfelle im Flur ausgelegt und die Indianer entspannten sich zufrieden nach der Jagd.

Sandra Tacke

Sandra Tacke – die Frau hinter Beverlyholl.com.
Ein neuer Blog – zum schönen Leben! Kinder, Pferde, Quilten … und was uns sonst noch einfällt oder zufällt.